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Guayusa und Ayahuasca – Die Medizin des Dschungels

September 05, 2019

Guayusa und Ayahuasca – Die Medizin des Dschungels

Was ist Ayahuasca?

Ayahuasca wird im Amazonas Südamerikas von Einheimischen schon seit Urzeiten zur Heilung eingesetzt. Auch in unseren Breitengraden bekommt die Heilpflanze immer mehr Aufmerksamkeit.

Ayahuasca – der Zaubertrank der Schamanen – verspricht viel. Er soll das Bewusstsein erweitern, Reisen in die Vergangenheit und den Blick in die Zukunft ermöglichen. Und sogar Krankheiten heilen.

Ayahuasca ist ein Lianengewächs aus dem südamerikanischen Regenwald. Übersetzt aus der Sprache der Quechua – der Ureinwohner des Amazonas – heißt das soviel wie „Seelenranke“ oder „Liane der Geister“, da die Medizin eine tief spirituelle Reise verspricht.

Das Lianengewächs wird von indigenen Stämmen des Amazonasbeckens gebraucht, um in rituellen Zeremonien einen veränderten Bewusstseinszustand zu erreichen und um seelische als auch körperliche Krankheiten zu heilen.

Die Ayahuasca-Liane wird dazu gemeinsam mit DMT-haltigen Blättern, wie etwa denen von Chakruna, zu einem Pflanzensud gekocht. DMT ist ein psychedelischer Wirkstoff, der sich in der Natur, in vielen Pflanzen und auch im menschlichen Körper, finden lässt. DMT entfaltet seine Wirkung jedoch nur zusammen weiteren Pflanzenstoffen die als MAO-Hemmer bekannt sind.

 

Was hat Guayusa mit Ayahuasca zu tun? 

Guayusa und Ayahuasca – Die Medizin des Dschungels

Dieser Pflanzensud, der ebenfalls als Ayahuasca bezeichnet wird, beinhaltet je nach Tradition noch weitere pflanzliche Zutaten.

Darunter oft auch Guayusa. Guayusa hat einen bewusstseinserweiternden Effekt. Es hilft beim Träumen und in der Meditation tiefer in das eigene Unterbewusstsein zu dringen. Zum anderen wird es aufgrund seiner belebenden Wirkung eingesetzt. Es lässt einen während der Ayahuasca Zeremonie entspannt und aufmerksam bleiben und beugt Erschöpfung vor.

Während Ayahuasca eher bitter ist, kompensiert Guayusa das mit seinem milden Geschmack.

 

Traumata und Ängste durch Ayahuasca heilen?

Offiziell verabreichen so genannte „curanderos“ ( „Heiler“ oder „Schamane“) die Heilmedizin während einer Zeremonie. Dabei trinkt der Heiler als auch seine Patienten den bitteren Pflanzensud, um nach kurzer Wirkzeit in einen bewusstseinserweiternden Trance-Zustand zu geraten. Tabakrauch und vibrierende Gesänge des Schamanen stimulieren die innere Reise mit dem Ayahuasca.

Menschen, die Ayahuasca ausprobiert haben, sprechen von den unterschiedlichsten Reaktionen. Denn Ayahuasca wirkt nicht auf den Körper. Stattdessen arbeitet es mit dem individuellen Körper und seinen Erfahrungen, Traumata und Ängsten zusammen. So lässt sich ein umfangreicher psychischer und physischer Heilungsprozess einleiten, der das Vertrauen in die Welt wiederherstellt.

 

Wir hoffen, dass wir dich mit diesem kleinen Exkurs in die Heimat von Guayusa begeistern und hungrig auf mehr machen konnten. Guayusa ist eben nicht einfach nur irgendein Wachmacher ;) #goodtrip

 

 

 



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