Sebastian Freidank - 23. November 23

Wie schlecht ist Leitungswasser für deine Gesundheit

Einleitung

Wie viel weißt Du wirklich über dein Leitungswasser? Ist Leitungswasser gesundes Wasser, oder solltest du ausschließlich gefiltertes nutzen? Welchen Einfluss hat Tee auf dein Wasser bzw. Wasser auf deinen Tee? Zudem kursieren viele Gerüchte um Schwermetalle, Fluoride, Chemikalien und Hormone im Leitungswasser, welche dieses gefährlich machen!

Wie die Realität aussieht und welche Studien diese bestätigen, wirst du in diesem ausführlichen Blogbeitrag erfahren.

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Video: Wie schlecht ist Leitungswasser für deine Gesundheit?
  2. Ist Leitungswasser gesundes Wasser?
  3. Ist hartes oder weiches Wasser besser?
  4. Chemikalien & Hormone im Trinkwasser – Studie
  5. Gefährliche Chemikalien und Hormone im Leitungswasser
  6. Wie gefährlich ist Leitungswasser?
  7. Leitungswasser Filteranlagen – Wasser für zu Hause 
  8. Welches Wasser für Tee?

 

1. Video: Wie schlecht ist Leitungswasser für deine Gesundheit?

2. Ist Leitungswasser gesundes Wasser?

Egal ob wir Wasser für Tee, Kaffee, oder zum Kochen benötigen, wir nutzen in der Regel Leitungswasser dafür.

Doch ist dieses Wasser tatsächlich harmlos und gesund, so wie es uns suggeriert wird, oder ist es vielleicht gefährlich? Wir nutzen täglich mehrere Liter und Wasser gilt als Lebensspender, es ist daher unheimlich wichtig, dass dieses alltägliche Gut, von höchster Qualität ist.

Bevor wir in die Details gehen und uns anschauen wie schlecht oder gut Leitungswasser für die Gesundheit ist, kann ich bereits vorab sagen: Die Studienlage lässt nichts Gutes erhoffen! Gesundes Wasser sollte frei von Hormonen, Chemikalien und Schwermetallen sein, doch unser Leitungswasser hat davon leider überreichlich.

Deshalb ist Leitungswasser nicht grundsätzlich gefährlich. Worauf es ankommt, was du beachten musst und wie du selbst schlechtes Wasser wieder trinkbar machen kannst, dazu kommen wir gleich.

 

3. Ist hartes oder weiches Wasser besser?

Eine viel zu oft diskutierte Frage dreht sich um hartes und weiches Wasser. Firmen springen mit reichlich Werbung gerne auf diesen Zug auf und suggerieren, dass weiches Wasser gesünder sei. 

Weiches Wasser schmeckt zwar besser, ist jedoch weder gesünder noch ungesünder. Genau genommen ist hartes Wasser sogar ein großartiger Lieferant für Magnesium und Calcium und stabilisiert den PH-Wert im alkalischen Bereich.

Der einzige Nachteil zeigt sich im Wasserkocher, und Geschmack, beide leiden darunter.

Generell musst du dir bei hartem Wasser jedoch keine Sorgen um deine Gesundheit machen.

 

4. Chemikalien & Hormone im Trinkwasser – Studie Fortpflanzung

In vielen Ländern werden Chemikalien genutzt, um das Wasser überhaupt trinkbar zu machen, in Deutschland und der gesamten DACH-Region ist das eher selten der Fall. 

Dennoch finden unheimlich viele Chemikalien ihren Weg in unser Trinkwasser. Denk dabei nur mal an deine Waschmaschine, die vielen Industrieanlagen, oder Autostraßen, sie alle sind mit unserem Abwassersystem verbunden.

Und unser Abwassersystem, nach der Reinigung, führt in die Flüsse, aus denen wir dann wieder unser Trinkwasser beziehen. 

In Großstädten gibt es sogar oft Aufbereitungsanlagen, die zwischen Verbrauch und Aufbereitung einen Kreislauf bilden, sodass du trinkst, was am Vorabend in der Toilette gelandet ist.

Die Aufbereitungsanlagen sind unheimlich gut, offensichtlich, aber sie können eben nicht ALLE Chemikalien gänzlich aus dem Wasser filtern. Dadurch ist dein Leitungswasser nicht direkt gefährlich oder giftig, aber es kann zu Langzeitfolgen für deine Gesundheit kommen.

Diese Chemikalien haben einen Einfluss auf unsere Hormone und können unser gesamtes Fortpflanzungs-System beschädigen.

Es ist laut Studien eindeutig, dass diese Chemikalien eine Dysfunktion der weiblichen Eiproduktion, der männlichen Spermienproduktion und damit der generellen Fruchtbarkeit verursachen. 

Die Wahrscheinlichkeit einer ungünstig verlaufenden Schwangerschaft erhöht sich laut Studie zudem. Auch die Lebensdauer von Spermien verringert sich.

 

5. Gefährliche Chemikalien und Hormone im Leitungswasser

Chemikalien, die als gefährlich in unserem Leitungswasser eingestuft werden sind z.B. folgende:

  1. Desinfektions-Beiprodukte
  2. Fluoride
  3. BPA
  4. Pestizide
  5. Östrogene

Diese Chemikalien und Hormone in unserem Trinkwasser sind laut dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland in zu hohen Mengen in unserem Leitungswasser enthalten.

Laut dieser Analyse werden unsere Fließgewässer in Deutschland, wie in Südhessen, bei Niedrigwasser mit bis zu 100 % Abwasseranteil gefüllt. In anderen Gebieten sieht es mit 25 % bis 60 % Anteil nicht besser aus.

Du unsere Filteranlagen der Stadtwerke nicht 100 % und auch nicht 99 % der Chemikalien und Hormone unseres Abwassers filtern können, so die Studie, gelangen diese wieder zurück in unser Trinkwasser.

 

6. Wie gefährlich ist Leitungswasser?

Die oben genannten Hormone und Chemikalien im Trinkwasser können laut dem Bund für Umwelt und Naturschutz, der Studie zum Fortpflanzungs-System sowie einer Studie zu Fluoriden im Trinkwasser folgende schwere Krankheiten auslösen.

  1. Beschädigung der Schilddrüse und damit:
    1. Stoffwechselkrankheiten
    2. Schläfrigkeit
    3. Energielosigkeit
    4. Depressionen
  2. Krebserkrankungen, wie z.B.
    1. Brustkrebs mit Latenzzeit von bis zu 20 Jahren
    2. Krankhafte Veränderungen der Geschlechtsorgane
    3. Zysten des Nebenhodens, zu kleine Hoden, Hodenhochstand, zu kleiner Penis
    4. Geringe Spermienzahl
    5. Verringertes Samenvolumen
  3. Beeinträchtigung der Gehirn-Entwicklung bei Kindern
  4. Immunschwächung

 

7. Leitungswasser Filteranlagen – Wasser für zu Hause 

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob du dein Wasser filtern solltest.

Das hängt ganz stark von dir persönlich und der Region, in der du lebst, ab.

Wenn du keinerlei Probleme mit deinem Stoffwechsel, deiner Stimmung oder auch deinem Schlaf hast, ist es vielleicht gar nicht nötig aktuell dein Wasser zu filtern.

Aber manche Krankheiten wie Krebs zeigen sich mitunter erst nach Jahrzehnten, weshalb Vorbeugen durchaus gut sein kann

Ich möchte dir daher zwei mögliche Varianten von Wasserfiltern, Filteranlagen, ihrer Wirkungsweise und Effizienz für zu Hause zeigen.

7.1. Schwerkraft Wasserfilter

Diese handlichen Filter kannst du dir wie eine Wasser-Karaffe vorstellen. Sie eignen sich durchaus für einen Einzelhaushalt und dafür Wasser für Tee zu nutzen. 

Du musst jedoch vorsichtig sein. Nicht alle Händler bieten ausreichend qualitative Filter. Oftmals filtern Schwerkraft-Wasserfilter lediglich Kalk und machen damit das Wasser lediglich weicher. 

Achte bei deinem Kauf darauf, dass der Filter Fluoride, Chemikalien und Hormone filtern. Du kannst dich z.B. bei der Firma "Invigorated Water" umschauen.

7.2. Osmose Wasserfilter

Osmosefilter für gesundes Wasser Trinkwasser ohne Hormone

Eine Osmose-Anlage ist die stärkste Form der Wasser-Filterung. Hierbei wird mit dem Druck des Wasseranschlusses gearbeitet. Dieser drückt das Wasser durch mehrere Filter, welche nach und nach, die einzelnen Bestandteile des Wasser herausfiltern.

Gefiltertes Wasser aus einer Osmose-Anlage ist daher das reinste Wasser, welches du bekommen kannst. Selbst Hormone werden hiermit entfernt.

Nachteil dieser Wasser-Filterung ist, dass auch gute Bestandteile wie Magnesium und Calcium entfernt werden.

Wenn du das Wasser jedoch hauptsächlich für Tee oder zum Kochen nutzt, dann eignet sich eine Säuberung des Wassers per Osmose am besten.

Auch zum Trinken eignet sich Osmose-Wasser. Es wird jedoch in der Regel empfohlen das Wasser erneut mit Mineralien anzureichern. Bei der Zubereitung eines Tees findet dies automatisch Statt.

Guayusa-Blätter enthalten z.B. Sodium, Potassium, Zink, Phosphor und Magnesium

Osmose-Anlagen in allen Varianten findest du bei folgenden zwei Anbietern: iSpring und OsmoFresh.

 

8. Welches Wasser für Tee?

Teetrinker werden dir stets das gleiche sagen: "Für einen guten Tee benötigst du weiches Wasser!"

Der Grund weshalb weiches Wasser für Tee besser geeignet ist, ist der, dass sich Bestandteile des Tees, wie Mineralien, aber auch Geschmacksstoffe und Wirkstoffe wie Koffein leichter entfalten können, wenn der Widerstand von anderen Bestandteilen im Wasser fehlt.

Jeder kennt das Chemie-Experiment bei dem salzarmes Wasser und salziges Wasser durch eine Membran getrennt werden. Nach einer Weile hat sich der Salzgehalt in beiden Bereichen angeglichen, doch zum Ende der Angleichung wird der Austausch immer langsamer. 

Ähnlich ist es bei Tee. Die Wirkstoffe in Guayusa Tee haben es einfacher in ein gesundes und sauberes Wasser überzugehen als in ein hartes.

Hartes Wasser beeinträchtigt daher sowohl den Geschmack als auch die Anzahl von Wirkstoffen.

 

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